Partner der TUMJA

Pixida Group

Pixida GmbH geht ab 1. Oktober 2021 in das sechste Jahr der Partnerschaft! Wir sagen Danke für das Vertrauen!

Die Pixida Group schafft durch die digitale Transformation einen nachhaltigen Erfolg, indem sie das Potenzial ihrer Technologieunternehmen von der Strategieberatung über professionelle Dienstleistungen bis hin zu End2End-Produkten und Lösungen kombiniert. Wir schaffen einen Kundennutzen, indem wir neue Geschäftsstrategien entwickeln, innovative Produktportfolios gestalten und modernste Technologien einsetzen.

Mit der Erfahrung aus mehr als 500 erfolgreichen Projekten und 300 Experten sind wir auf den Kundenerfolg ausgerichtet und wollen gemeinsam die digitale Zukunft gestalten. Das internationale Geschäftsfeld besteht aus acht Standorten in Deutschland, den USA, Brasilien und China, einem multinationalen Team aus mehr als 30 Nationalitäten und einem gut ausgebauten Netzwerk von Spezialisten und Partnern. Der kontinuierliche Erfolg von Pixida spiegelt sich in einem durchschnittlichen Wachstum von mehr als 25% pro Jahr und mehreren hochkarätigen Auszeichnungen wider. mehr

Partnerhochschulen

TUM: Junge Akademie ist eine Initiative der Technischen Universität München. Um den interdisziplinären Austausch über die vielfältigen Disziplinen der TUM hinaus zu erhöhen, sind seit 2016 weitere Münchner Hochschulen als Kooperationspartner hinzugekommen:

 

Akademie der Bildenden Künste

 

Die Akademie der Bildenden Künste München ist eine der drei künstlerischen Partnerhochschulen der TUM: Junge Akademie und gehört dem Netzwerk seit 2019 an. An der Akademie der Bildenden Künste sind derzeit rund 800 Studierende eingeschrieben. Die Akademie versteht sich als Experimentierlabor und umfasst insgesamt 25 Klassen. Die Ausbildung konzentriert sich in erster Linie auf die Entwicklung und Einübung künstlerischer Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Bildenden Kunst. Darüber hinaus bietet die Akademie weiterführende Studiengänge in "Visuelle Gestaltung und Therapie", "Kunst und Architektur", "Innenarchitektur" und "Kunst und Kommunikation" an. Die Begabungen der Studierenden werden entsprechend ihrem Studienschwerpunkt und ihren persönlichen Interessen entwickelt. Curricula und Lehrprinzipien basieren auf Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.

 

Hochschule für Fernsehen und Film

 

Im Vergleich zur TUM ist die „Hochschule für Fernsehen und Film München“ (HFF) mit rund 350 eingeschriebenen Studierenden eine winzige Hochschule. Die HFF ist jedoch eine der ältesten Filmhochschulen der Welt, gegründet 1966, und als eine der führenden Filmhochschulen weltweit sehr erfolgreich. Sie bietet acht verschiedene Studiengänge an, von Regie über Kamera bis hin zu Drehbuch. Der Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit und dem Geschichtenerzählen durch das Medium Film, unter der Anleitung von Weltklasse-Professor*innen und -Dozent*innen wie Prof. Julia von Heinz („Und morgen die ganze Welt“) oder Maria Schrader (Emmy für „Unorthodox“). Zu den berühmten Alumni der HFF gehören Caroline Link, Doris Dörrie, Bernd Eichinger, Florian Henckel von Donnersmarck, Wim Wenders und Roland Emmerich. 2011 zog die HFF in ihr neu errichtetes Gebäude im Herzen des Münchner Kunstareals. An der HFF wird das Medium Film weiter erforscht und die Grenzen des bewegten Bildes werden verschoben, beispielsweise durch die Schaffung eines neuen VFX-Studiengangs oder durch die Erforschung von KI und ihren Möglichkeiten für den Film.

Hochschule für Musik und Theater

 

Die Hochschule für Musik und Theater München ist eine der größten Hochschulen im kulturellen Bereich in Deutschland. Sie wurde 1846 als Königliches Konservatorium für Musik gegründet und trägt seit 1998 ihren heutigen Namen. Die Hochschule bietet mehr als hundert verschiedene Studiengänge in allen Bereichen der Musik, des Tanzes und des Theaters, des Kulturmanagements oder des Journalismus an. Mehr als 1.200 Studierende aus der ganzen Welt studieren an der HMTM. Die Studiengänge bereiten auf künstlerische, pädagogische und wissenschaftliche Berufe vor. In vielen Bereichen der Kunst spielt die Tradition eine große Rolle. Die HMTM will die Stärken dieser Tradition an der Hochschule bewahren. Gleichzeitig werden neue Bereiche wie Digitalisierung, digitale Kunstformen und Fragen der künstlerischen Forschung erschlossen. Kunst entwickelt sich am besten in einem Umfeld des freien Denkens, des Experimentierens und der Kreativität. Unsere Universität will ein kreatives Labor für die Studierenden, Professor*innen und Forscher*innen sowie für die Gesellschaft sein.

Jetzt Partner der Akademie werden!

Die TUM: Junge Akademie kooperiert mit Unternehmen aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Sie sind interessiert?

Kontaktieren Sie die Geschäftsstelle oder die Taskforce "Contacts – Alliances – Partnerships".

Förderer

Unser Partner haben die Möglichkeit

  • der Teilnahme an ausgewählten Veranstaltungen sowie am TUMJA Symposium
  • der Präsentation ihres Unternehmens in ihrem Hause
  • der Übernahme von Mentorenschaften für einzelne Studierende oder im Rahmen von Projekten
  • der aktiven Teilnahme im Rahmen von Expertengesprächen

Privatpersonen haben durch eine Förderpartnerschaft die Möglichkeit

  • der Teilnahme an ausgewählten Veranstaltungen sowie der Jahreskonferenz
  • der Übernahme von persönlichen Patenschaften
  • der Betreuung von Projektgruppen
  • der aktiven Teilnahme im Rahmen von Expertengesprächen

Selbstverständlich werden Sie als Partner oder als privates Fördermitglied der TUM: Junge Akademie entsprechend gewürdigt. Hierzu gehört insbesondere

  • Ihr (Unternehmens-)Name auf der Homepage der TUM: Junge Akademie
  • Ihr Name auf ausgewählten Publikationen der TUM: Junge Akademie als Fördermitglied