Der imposante Blick auf die Kulisse des Watzmanns und die kreative Atmosphäre des Schülerforschungszentrum der TUM trugen dazu bei, dass die gut fünfzig Studierenden der TU München beim Vorbereitungsworkshop erfolgreich in ihr Projektjahr starten konnten.
Nach dem ersten Kennenlernen standen die Themenfindung und die Bildung der neuen Projektteams im Vordergrund des Workshops. Bei ihrer Bewerbung hatten die Studierenden aller Fakuläten eigene Projektideen vorgestellt, die anschließend durch das Advisory Board der Akademie in fünf Themenclustern zusammengefasst wurden.
Bei einem gemeinsamen ersten Brainstorming brachten sich alle Studierenden zu jedem Thema ein und wogen die Möglichkeiten der Projektentwicklung mit den Risiken ab. Daraus ergaben sich höchst diversifizierte Bilder zur zukünftigen Ausrichtung der Projekte.
Am zweiten Tag stand die Teambildung unter Berücksichtigung der Talente, Neigungen und Fähigkeiten jedes Einzelnen auf dem Programm. Nach einem Moment des "in sich Gehens" wählte jeder das favoriersierte Projekt aus.
Zum Ende des Workshop reisten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Samstagabend wieder nach München zurück: um eine Projektidee mit erster Roadmap reicher sowie in der neuen Rolle des Mitglied eines interdisziplinären Team, dass ein Jahr Zeit hat, diese Idee umzusetzen.
Zu den fünf Themencluster wurde je ein Team gebildet, die die Arbeitstitel für die Projekte wie folgt benannten:
- „relax@campus“
- „esperanTUM - Sprach- und Kulturtandems“
- „Science Sushi“
- „visiTUM - Studenten besuchen Schüler“
- „WachsTUM“
Begleitet und unterstützt wurden die neuen Mitglieder in Berchtesgaden durch die Mitglieder des Advisory Boards, der Taskforces sowie zukünftiger Tutorinnen und Tutoren.
Ein neues Mitglied beschreibt den Workshop: "Das Wochenende ist mir am meisten durch die tolle Organisation und die lockere Atmosphäre in Erinnerung geblieben. Nun bin ich um ein Projektthema und sicherlich viele neue Freunde reicher."