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EuroTeQ Collider 2026: Vom lokalen Collider nach Kopenhagen
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Austausch und Zusammenarbeit
Der EuroTeQaThon begann mit Icebreakern und einer Bootstour durch Kopenhagen, die die Teilnehmenden vorbei an der Kleinen Meerjungfrau bis nach Reffen führte. Bei Essen, Musik und vielen Gesprächen kam die Gruppe schnell an – und setzte damit den Ton für ein offenes, internationales Wochenende.
In den folgenden Tagen rückten Workshops und Peer-Coaching in den Mittelpunkt, darunter Formate wie „Technology Leave No One Behind“. Die Teams gaben sich gegenseitig wertvolles Feedback, stellten ihre Ansätze auf den Prüfstand und schärften ihre Lösungen gemeinsam weiter. Gleichzeitig waren die Teams gefordert, kreativ zu werden und unter Zeitdruck Poster für den Demo Day vorzubereiten.
Lösungen mit Wirkung
Am Finaltag präsentierten die Teams ihre Projekte vor Jury und Publikum. Im Fokus standen Themen aus Bereichen wie Kreislaufwirtschaft, maritime Nachhaltigkeit, digitale Infrastruktur und industrielle Prozesse.
Besonders erfolgreich waren die Gewinnerteams BESSaaS von École Polytechnique, Peak Response von DTU und Splitter von TU/e. Den Audience Award erhielt ParkInsense von TU/e. Die ausgezeichneten Projekte machen deutlich, wie vielfältig und praxisnah die Teams an aktuelle Herausforderungen herangehen.
Ein europäisches Lernformat
Der EuroTeQaThon machte erneut sichtbar, was challenge-based learning im internationalen Kontext leisten kann. Studierende arbeiteten über Länder-, Fach- und Hochschulgrenzen hinweg zusammen, teilten Wissen und stärkten ihre Lösungen durch gegenseitige Unterstützung.
Gerade diese Mischung aus Lernprozess, Teamgeist und internationalem Austausch prägt den besonderen Wert des Formats. Sie hilft den Teams dabei, ihre Ideen weiterzuentwickeln und frühzeitig Zugang zu neuen europäischen Märkten und Netzwerken zu gewinnen.