Förderprogramm

TUM: Junge Akademie – Unterstützt junge Talente bei der Entwicklung gesellschaftlichen Fortschritts.

Wir ermutigen unsere Stipendiat*innen offen, verantwortungsbewusst und reflektiert zu handeln, um so ihr intellektuelles Potential durch konstruktive gesellschaftliche Impulse zu verwirklichen.

  • Wir fordern unsere Mitglieder heraus, sich mit gesellschaftlich relevanten Projekten und Initiativen auseinanderzusetzen

  • Wir fördern die Persönlichkeitsentwicklung unserer Mitglieder durch das Angebot von Workshops, interdisziplinärem Austausch und Kulturprogrammen

  • Wir verbinden unsere Mitglieder in einem grenzenübergreifenden Netzwerk aus Fakulätsmitarbeitern, Experten und talentierten Studierenden

  • Wir bestärken die kreative Freiheit, unkonventionelle Ideen, analytisches Denken und den Einbezug wissenschaftlicher Erkenntnis

Das Förderprogramm TUM: Junge Akademie ermöglicht den Stipendiat*innen, sich über 20 Monate hinweg frühzeitig für Wissenschaft und Forschung zu begeistern und die Wissenschaftswelt sowie die Realisierung eines forschungsnahen Projekts erleben zu können.

 

Intrinsische Motivation, Neugier und Verantwortungsbewusstsein stellen die zentralen Bausteine der Persönlichkeit der Akademie-Stipendiaten dar. Sie ergründen und erforschen aus eigenem Antrieb und Engagement etwas Neues und Unerforschtes und erleben die Höhen und Tiefen des fast zweijährigen Prozesses. Die Mitglieder erlernen Verantwortungsbewusstsein, indem sie in ihre Betrachtungen Fragen mit einbeziehen wie: Welche Einflüsse hat meine Forschung auf die Gesellschaft? Wie kann ich meinen Teil als zukünftiger Verantwortungsträger in der Gesellschaft beisteuern?

 

Während der aktiven Stipendienzeit organisieren sich die Stipendiat*innen in ca. 6 bis 10-köpfigen Teams und entwickeln ein selbstgewähltes Projekt, das sich an dem Jahrgangs-Call ausrichtet. Dabei werden die Teams von Tutoren und Mentoren durch den gesamten Prozess begleitet. Die Projekte unterliegen einem wissenschaftlichen Anspruch, der während der ersten sechs Monate zum Tragen kommt. Nach Abschluss der Untersuchungen und Datenerhebungen bieten diese die Grundlage zur Entwicklung eines Praxisprojektes.

 

Neben der Projektarbeit gestalten unsere Mitglieder durch ein Engagement in einer der Taskforces das Akademieleben aktiv mit. Dazu gehört z.B. die Planung von Exkursen, Veranstaltungen und die Betreuung von Kontakten der Akademie zu externen Partnern. Der Einbezug von Stipendiat*innen in das Organisations- und Planungsgeschehen erlaubt jedem Jahrgang die Möglichkeit einen bleibenden und positiven Effekt auf das Förderprogramm zu haben.

 

Ab dem Jahrgang 2017/II fahren die Stipendiat*innen zu insgesamt sieben zwei- bis dreitägigen Seminarenwochenenden und entwickeln ihre Projekte:

  • Kick-Off
     Start des Jahrgangs, Themenfindung, Teambuilding

  • FutureLab I
     Recherche, Hypothesenentwicklung und Methodenfindung

  • Workshop zur Zwischenevaluation I
     Vorstellung der wissenschaftlichen Erkenntnisse, Projektmanagement

  • Symposiums-Planungswochenende
    Entwicklung eines Konzepts für das Symposium des Jahrgangs unter Einbeziehung des aktuellen Calls

  • Workshop zur Zwischenevaluation II
     Planung und Umsetzungsstatus von Praxisprojekt/Studie/Experiment

  • FutureLab II
     Veränderungsmanagement und Nachhaltigkeit

  • Workshop zur Zwischenevaluation III
     Wissen(schafts)kommunikation: Vorbereitung zur Verfassung des Projektberichts für das Jahrbuch

  • Symposium
     Wissenschaftliche Veranstaltung zur Diskussion und Reflektion des aktuellen Calls und Vorstellung der Projektarbeiten

  • Projektabschlusswochenende
     Abschluss, Feedback & Evaluation, Zertifikatsübergabe

 

Hier geht es zu unserem aktuellen Flyer

und zur Präsentation, die am 25.06.19 bei der Informationsveranstaltung eingesetzt wurde.